Haarausfall nach der Geburt: Dieses Mittel hat mir geholfen.

„Wow, deine Haare sehen klasse aus!“

Diesen Satz höre ich während der Schwangerschaft fast täglich. Vielen werdenden Mamas geht es wie mir: Noch nie zuvor hatte ich eine so volle, prächtige Mähne wie in diesen 9 Monaten. Ich bin happy!

Gepflegtes, langes Haar ist schließlich auch ein Sinnbild für Weiblichkeit. Soweit die Theorie. In der Realität sind allerdings nur wenige Frauen wirklich rundum glücklich mit ihrer Frisur.

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Meilenstein: Lenis erste Worte

Leni ist für ihr Alter eine ganz schön große Quasseltante. Von klein auf versucht sie sich ständig an neuen Silben und Buchstabenkombinationen.

Was für ein Moment, als sie damals nach drei Tagen kratziger Versuche endlich das „R“ rollen konnte und wir wochenlang ein glückliches „Ringa! Ringa!“ zu hören bekamen. Gefolgt von Tönchen wie „Gö!“, „Pff!“ und „De! De! De!“.

Natürlich haben auch wir gewetteifert, ob sie zuerst „Mama“ oder „Papa“ sagt. „Dada“ war ihr Kompromiss – und für uns ein eindeutiges Zeichen, dass sie uns beide gleich lieb hat.

Danach folgte dann direkt das lang ersehnte „Mama“. Filipe nahm es sportlich, denn sie zeigte dabei auf eine Schüssel Obst. 😀

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Darf ich vorstellen: Mama.

Mittlerweile versucht sie viel bewusster, Dinge zu benennen. Ihr erstes richtiges Wort war … Weiterlesen „Meilenstein: Lenis erste Worte“

Babys erstes Eis: Das Rezept (zuckerfrei)

Heute gab es Eis! Das erste eigene! Nicht für mich, aber für Leni. Yummi!

Mit einem Jahr interessiert sie sich nun für alles, was Mama und Papa in der Hand halten. Egal ob das Frühstückscroissant, das Wasserglas oder eben Süßes – sie will auch mal probieren. Das ist auch völlig okay, aber für Kinder gibt es gerade beim Naschen lieber die zuckerfreie Variante.

Mein Rezept für das selbstgemachte Kindereis ist super easy. Es reicht perfekt für insgesamt 4x Eis in den „Utspädd“-Silikonförmchen von Ikea:

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Sichere Begleiter: Individualisierte Namensaufkleber

„Mama, wo ist mein Teddy?“

Oops. Das liebgewonnene Kuscheltier hat sich aus dem Staub gemacht. Wo genau weiß man in diesem Moment oft gar nicht mehr so genau. Ob auf dem Spielplatz, später im Baumarkt oder vielleicht doch in der Straßenbahn? Die Tränen fließen…

Ich selbst erinnere mich an einen solchen Moment aus meiner Kindheit. Heute ist es super leicht solche Verluste zu vermeiden.

Wie? Dank StickerKid.

Wir durften das Babypaket mit insgesamt 94 personalisierten Stickern testen. Mehr Infos (und einen tollen Rabattgutschein) findet ihr nach dem Klick… Weiterlesen „Sichere Begleiter: Individualisierte Namensaufkleber“

Warum ich mein Kind nicht im Internet zeige.

Bereits wenige Stunden nach dem Frauenarztbesuch erscheint das erste Foto von Emma auf Facebook. „Es wird ein Mädchen“, schreibt die glückliche Mama unter das Ultraschallbild. 126 Freunden gefällt das. Emma selbst bekommt davon nichts mit, sie ist noch nicht einmal auf der Welt.

In den kommenden Monaten folgen weitere Bilder. Vom Warten im Kreißsaal. Dem ersten Schnappschuss mit zerknautschtem Gesicht nach der Geburt. Auch Fotos zusammen mit Oma und Opa werden hochgeladen. Bilder vom Wickeltisch und aus der Badewanne.

Vom ersten Tag an wird Emmas Leben öffentlich an der digitalen Pinnwand der Eltern präsentiert.

„Emma“ existiert nicht wirklich. Sie ist nur ein Beispiel, um den meiner Meinung nach oft leichtsinnigen Umgang mit der Privatsphäre unserer Kinder zu verdeutlichen.

Schnappschüsse von den eigenen Kindern sind die schönsten Bilder. Mein eigenes Handy ist voll davon. Aber muss ich diese Fotos gleich mit der ganzen Welt teilen? Nein.

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Über den Familienalltag bloggen und gleichzeitig das Gesicht meines Kindes schützen? Es geht!

Als unsere Tochter zur Welt kam, haben mein Mann und ich uns ganz bewusst dazu entschieden, das Gesicht unserer Tochter zu schützen. Nicht nur hier auf der Seite, sondern auch auf unseren privaten Facebook-Accounts hat bis heute noch niemand ihr Gesicht zu sehen bekommen. Kinderfotos mögen süß sein, doch sie haben meiner Meinung nach nichts auf Social Media Plattformen verloren.

Viele Eltern sind da deutlich entspannter und stellen das Leben ihres Nachwuchses ungehemmt im Netz zur Schau. Diese Entscheidung liegt natürlich jedem frei. Ich selbst folge mit Freude vielen Müttern, die ganz öffentlich Bilder von ihren Kindern online stellen.

Hier sind drei Gründe warum wir uns allerdings dagegen entschieden haben:

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#Muttertagswunsch: Das wollen Mamas wirklich.

Unsere Kinder sind das größte Geschenk zum Muttertag. Ich denke, (fast) alle Mamis, die das lesen, werden es bestätigen.

Aber Selbstgebasteltes alleine reicht eben nicht immer. Viele Eltern wünschen sich zu diesem Anlass mehr als nur Blumen und posten aktuell landesweit ihre Wünsche im Netz. Und die reichen weit über einen Schokokuchen und das eine Mal „Ausschlafen“ am Sonntag hinaus.

Hier sind die besten Tweets für Mamas, die es auf den Punkt bringen. Erkennt ihr euch in einigen wieder?

Meine Top 10 unter dem Hashtag #Muttertagswunsch:

Muttertagswunsch Twitter Arbeitgeber
Quelle: Twitter / @meinminime
Muttertagswunsch Twitter Wickeltisch
Quelle: Twitter / @brigitte_MOM

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