Mein Artikel auf BUNTE.de: Warum ich für eine Impfpflicht in Deutschland bin

Frankreich will im kommenden Jahr die Impfpflicht ausweiten. Auch Italien beschloss kürzlich nach einer Masern-Epidemie Pflichtimpfungen für Kinder und Jugendliche. Weigern sich Eltern, drohen Bußgelder.

Weshalb es in Deutschland noch kein ähnliches Gesetz gibt, bleibt mir persönlich ein Rätsel.

Warum ich finde, dass es auch hier bei uns höchste Zeit für eine Impfpflicht wird, könnt ihr aktuell bei meinen Kollegen auf BUNTE.de nachlesen.

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Impfpflicht in Deutschland? Auf BUNTE.de spreche ich Klartext zum Thema
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Ups & Downs: Mein Jahresrückblick

Die Ups: Mamasein ist die schönste Reise

Ein großes Highlight war unser Trip nach Südafrika im Januar. Wir wagten unseren ersten Kurzurlaub ohne Kind nach Kapstadt. Fazit: Es tat gut! Ab jetzt wollen wir einmal im Jahr die Koffer packen, Leni bei den Großeltern parken und für einige Tage zu zweit untertauchen.

Auch Dubai hat mir 2016 absolut die Sprache verschlagen. Alles ist einfach ein bisschen größer und prunkvoller als irgendwo anders. Der pure Wow-Faktor und eine tolle Destination mit Kind. Besonders die Dubai Marina eignet sich perfekt für einen kurzen Familienurlaub unter Palmen.

Aber wir mussten nicht immer weit reisen, um Unvergessliches zu erleben: Weiterlesen „Ups & Downs: Mein Jahresrückblick“

Herrlich ehrlich: 8 Skizzen, in denen sich alle Eltern wiederfinden!

Wickeln, Stillen, Schlafmangel – Das Leben mit Baby ist plötzlich ein ganz anderes.

Auch Bonnie Kimmerly geht es so. Eigentlich ist die 31-Jährige Mutter als Therapeutin tätig. Doch während ihrer Elternzeit greift sie zum Stift und verwandelt die neuen Abenteuer mit Kind in lustige Skizzen.

„Ich wollte die ermüdenden, stressigen und dennoch witzigen Erfahrungen als frischgebackene Mama irgendwie festhalten. Ich wollte, dass andere Mütter sich in meinen Zeichnungen wiederfinden und das Elternsein dadurch mit Humor sehen können.“

An den lustigsten Moment mit ihrem bereits 1-jährigen Sohn kann sie sich nicht erinnern. „Es sind so viele! Er überrascht mich wirklich jeden Tag aufs Neue, denn er ist von Natur aus ein sehr witziger Junge.“

Das zeigt sie uns in Skizzen wie diesen (zum Vergrößern klicken):

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Warum ich mein Kind nicht im Internet zeige.

Bereits wenige Stunden nach dem Frauenarztbesuch erscheint das erste Foto von Emma auf Facebook. „Es wird ein Mädchen“, schreibt die glückliche Mama unter das Ultraschallbild. 126 Freunden gefällt das. Emma selbst bekommt davon nichts mit, sie ist noch nicht einmal auf der Welt.

In den kommenden Monaten folgen weitere Bilder. Vom Warten im Kreißsaal. Dem ersten Schnappschuss mit zerknautschtem Gesicht nach der Geburt. Auch Fotos zusammen mit Oma und Opa werden hochgeladen. Bilder vom Wickeltisch und aus der Badewanne.

Vom ersten Tag an wird Emmas Leben öffentlich an der digitalen Pinnwand der Eltern präsentiert.

„Emma“ existiert nicht wirklich. Sie ist nur ein Beispiel, um den meiner Meinung nach oft leichtsinnigen Umgang mit der Privatsphäre unserer Kinder zu verdeutlichen.

Schnappschüsse von den eigenen Kindern sind die schönsten Bilder. Mein eigenes Handy ist voll davon. Aber muss ich diese Fotos gleich mit der ganzen Welt teilen? Nein.

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Über den Familienalltag bloggen und gleichzeitig das Gesicht meines Kindes schützen? Es geht!

Als unsere Tochter zur Welt kam, haben mein Mann und ich uns ganz bewusst dazu entschieden, das Gesicht unserer Tochter zu schützen. Nicht nur hier auf der Seite, sondern auch auf unseren privaten Facebook-Accounts hat bis heute noch niemand ihr Gesicht zu sehen bekommen. Kinderfotos mögen süß sein, doch sie haben meiner Meinung nach nichts auf Social Media Plattformen verloren.

Viele Eltern sind da deutlich entspannter und stellen das Leben ihres Nachwuchses ungehemmt im Netz zur Schau. Diese Entscheidung liegt natürlich jedem frei. Ich selbst folge mit Freude vielen Müttern, die ganz öffentlich Bilder von ihren Kindern online stellen.

Hier sind drei Gründe warum wir uns allerdings dagegen entschieden haben:

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Neuer Trend: #Dickbauchdienstag auf Instagram

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#dickbauchdienstag

Auf Instagram wurde vor kurzem der #dickbauchdienstag ins Leben gerufen. Mütter und die, die es werden, präsentieren unter dem Hashtag ihre prallen Schwangerschaftsrundungen. Eine wunderschöne Idee, um die 40 Wochen Wunder zu zelebrieren – und ein toller Anlass, um mal wieder in der eigenen Fotokiste zu stöbern.

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5 Vorurteile über Kaiserschnitt-Mütter, die so nicht stimmen!

Unsere Tochter kam per Kaiserschnitt zur Welt. Nach zwei Tagen im Kreißsaal und 16 Stunden künstlich eingeleiteter Wehen ging es einfach nicht vorwärts. Das Baby musste raus.

Hier sind 5 Vorurteile, die jede Kaiserschnitt-Mutter kennt:

„Das hast du dir bestimmt anders vorgestellt!“

Zuvor habe auch ich sie mir gewünscht: Die perfekte Geburt. Eine, wie man sie aus Hollywood-Filmen kennt: Schnell ins Krankenhaus, einmal niesen – „Hatschi“ – und das Kind liegt frisch gebadet und gewickelt auf Mamas Brust. Dass die Realität im Kreißsaal anders aussieht, habe ich schnell kapiert… Weiterlesen „5 Vorurteile über Kaiserschnitt-Mütter, die so nicht stimmen!“