#Muttertagswunsch: Das wollen Mamas wirklich.

Unsere Kinder sind das größte Geschenk zum Muttertag. Ich denke, (fast) alle Mamis, die das lesen, werden es bestätigen.

Aber Selbstgebasteltes alleine reicht eben nicht immer. Viele Eltern wünschen sich zu diesem Anlass mehr als nur Blumen und posten aktuell landesweit ihre Wünsche im Netz. Und die reichen weit über einen Schokokuchen und das eine Mal „Ausschlafen“ am Sonntag hinaus.

Hier sind die besten Tweets für Mamas, die es auf den Punkt bringen. Erkennt ihr euch in einigen wieder?

Meine Top 10 unter dem Hashtag #Muttertagswunsch:

Muttertagswunsch Twitter Arbeitgeber
Quelle: Twitter / @meinminime
Muttertagswunsch Twitter Wickeltisch
Quelle: Twitter / @brigitte_MOM

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Zwillinge unterhalten sich über das Leben nach der Geburt …

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„Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder sie spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…“

 

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

„Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.

„Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird.“ antwortet der andere Zwilling.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“

„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.“

„So ein Unsinn! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles ein bisschen anders sein.“ Weiterlesen „Zwillinge unterhalten sich über das Leben nach der Geburt …“

Mit dem Baby kommt das Chaos!

Ein sauberer Fußboden. Aufgeräumte Schubladen. Eine nietenreine Bude. Vergesst all das, sobald euer Baby krabbeln kann.

Zugegeben: Wirklich ordentlich waren mein Mann und ich noch nie. Wir genießen es, in einem gewissen Chaos zu leben. Damit meine ich: Zeitschriften fliegen auf den Tischen herum und ab und zu landet auch mal eine Jeans auf dem Schlafzimmerboden. Weil wir genau wissen, wie wir sind, leben wir nach dem Vorsatz: Je weniger herumsteht, desto weniger müssen wir auch aufräumen. Gemütlich minimalistisch.

Leider geht dieser Plan mit einem Baby im Haus nicht mehr auf.

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